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Projektleiterin:

Dr. Eva M. Hertle
Tel.: 089 2186-2084
eva.hertle@
stmuk.bayern.de

 

 

 

Exklusivpartner:

 

AKZENT Elternarbeit

Schulart:
schulartübergreifendes Projekt (Grund-, Haupt-, Mittel-, Real-, Wirtschafts-, Fachoberschule und Gymnasium), an dem insgesamt 17 Schulen teilnehmen.
Teilnehmende Schulen >

Ziel des Projekts:
Die gute Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus stellt ein wesentliches Kriterium für den Erfolg schulischen Arbeitens dar. Die gegenseitigen Erwartungen von Eltern und Schule machen es daher notwendig, kontinuierlich an Ansätzen zu arbeiten, mit denen diese Zusammenarbeit verbessert werden kann.

Die Entwicklung solcher zukunftsweisender Ansätze ist das Anliegen des Projekts „AKZENT: Elternarbeit“, das ab September 2011 von der Stiftung Bildungspakt Bayern in Kooperation mit dem Exklusivpartner vbw (Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.) mit 17 bayerischen Schulen aus den Bereichen Grund-, Haupt- bzw. Mittel-, Real-, Wirtschafts-, Fachoberschule und Gymnasium durchgeführt wird. AKZENT steht dabei für eine „Anlassunabhängige und kontinuier­liche Zusammenarbeit mit dem Elternhaus - unterstützt durch Neue Technologien“.

Projektbeschreibung:
Im Projekt AKZENT: Elternarbeit werden zwei Arbeitsschwerpunkte gesetzt.

  1. Der gezielte Einsatz von moderner Informations- und Kommunikationsmedien
    Neue Technologien sollen es ermöglichen, bestehende räumliche und zeitliche Hürden zu überwinden und eine kontinuierliche sowie anlassunabhängige Kontaktaufnahme zwischen Lehrkräften und dem Elternhaus unterstützen.
  2. Die differenzierende Elternarbeit
    Hier geht es um die Entwicklung schulspezifischer Konzepte zur Elternarbeit, welche die je besonderen Bedingungen vor Ort und die damit verbundenen Anforderungen an die Zusammenarbeit mit Erziehungsberechtigten aufnehmen. In diesem Rahmen sollen konkrete Maßnahmen zur Verbesserung und Bereicherung bisher praktizierter Formen der Elternarbeit entwickelt und erprobt werden. Beispiele für solche Maßnahmen sind u. a.
  • lehrerinitiierte und anlassunabhängige Kontakte,
  • stärkeorientierte Rückmeldungen,
  • Dreiergespräche (Eltern-Lehrer-Schüler) mit Zielvereinbarungen,
  • Einbezug pädagogischer Fachkräfte in die Elternarbeit (Schulsozialarbeit, Ganztagesbetreuung),
  • Maßnahmen zur Optimierung der Kommunikation zwischen Schulleitung,  Lehrerkollegium, Elternbeirat und Eltern,
  • Beratungs- und Informationsangebote.

Ziel der Entwicklungsarbeiten ist dabei kein schulübergreifendes Standardkonzept, sondern ein Portfolio, welches vielfältige qualitativ hochwertige Konzepte und Maßnahmen für eine zukunftsweisende Elterarbeit integriert. Dieses wird ein optionales Angebot für Schulen darstellen, dem entsprechend der Bedürfnisse an der jeweiligen Schule, Anregungen für die Entwicklung eines spezifischen Elternarbeitskonzepts entnommen werden können.

Laufzeit:
Start: September 2011
Ende: 2013

 

 
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