. .
 

i lern - Lernchancen eröffnen mit Notebooks

Das Notebook als persönliches Lernwerkzeug, das an jedem beliebigen Lernort zur Verfügung steht, ist sicher eine der interessantesten Zukunftsperspektiven individuellen Lernens. Die Stiftung Bildungspakt gab mit ihrem Projekt i lern der Entwicklung in diese Richtung einen beispielhaften Impuls.

In zahlreichen Modellversuchen haben Notebooks ihre positiven Effekte auf das Lernen unter Beweis gestellt. Aus diesem Grund startete die Stiftung Bildungspakt Bayern am 31. März 2003 die Initiative i lern – was auf Bayerisch nichts anderes bedeutet als „ich lerne“. Sozial benachteiligte Schülerinnen und Schüler wurden unbürokratisch und diskret unterstützt beim Erwerb der Hardware.
Das Pilotprojekt ist zum 1. Januar 2007 nach vierjähriger Laufzeit der Satzung der Stiftung Bildungspakt Bayern entsprechend ausgelaufen. 

Wissenschaftlich begleitet wurde i lern von Frau Professor Gabi Reinmann, Professur für Medienpädagogik an der Universität Augsburg, die ein Jahr lang an der Hauptschule Geretsried untersuchte, unter welchen Bedingungen der Notebook-Einsatz in der Hauptschule zu Veränderungen in der Schule, im Unterricht und beim Lernen führt, und wie er sich auf die Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler auswirkt.
Die Ergebnisse finden Sie hier:
Notebooks in der Hauptschule: Eine Einzelfallstudie zur Wirkung des Notebook-Einsatzes auf Unterricht, Lernen und Schule (PDF) >


An diese Studie knüpft die Folgestudie „Ehemalige Notebook-Schüler in der Aus- und Weiterbildung“ an, die Frau Professor Gabi Reinmann 2006 im Auftrag der Stiftung Bildungspakt Bayern veröffentlicht hat. Ziel der Folgestudie war es herauszufinden, ob ehemalige Notebook-Schüler Vorteile in der Aus-und Weiterbildung haben und die erworbenen Kompetenzen dort auch einsetzen können.
Die Ergebnisse finden Sie hier:
Ehemalige Notebook-Schüler in der Aus- und Weiterbildung (PDF) >
 

Buchempfehlung:
Was ändert sich, wenn anstelle einer Computer-Ausstattung eine Ausstattung der Schüler mit eigenen Notebooks erfolgt? Der Vorteil des flexiblen Lehrens und Lernens liegt auf der Hand, doch wie und unter welchen Bedingungen ändert sich tatsächlich die Unterrichtsgestaltung und welche Wirkungen hat dies auf die Schüler und die Schule? Mit Unterstützung der Stiftung Bildungspakt Bayern konnte im Rahmen der Initiative „I lern“ eine Einzelfallstudie an einer bayerischen Hauptschule durchgeführt werden. Mit diesem Buch erhalten Sie zudem Orientierung, inwieweit Ergebnisse der vorliegenden Einzelfallstudie in anderen (nationalen und us-amerikanischen) Studien ebenso festgestellt werden können. Anhand der Schilderung des Kontextes und der Rahmenbedingungen dieses Notebook-Projekts können sich Schulen, die Notebook-Projekte planen, aber auch Institute, die in Beratungs- und Betreuungsleistung stehen, von den Ergebnissen, Folgerungen und Empfehlungen anregen lassen. 

Online-Publikation:
Häuptle, E. (2006). Notebook-Klassen an einer Hauptschule. Eine Einzelfallstudie zur Wirkung eines Notebook-Einsatzes auf Unterricht, Schüler und Schule. Augsburg: Professur Medienpädagogik, Universität Augsburg. 

Print-Publikation:
Häuptle, E. (2007). Einsatz von Notebooks im Unterricht. Rahmenbedingungen und Wirkungen am Beispiel einer Hauptschule. Saarbrücken: VDMVerlag Dr. Müller. (ISBN: 978-3-8364-2027-3)

Weitere Ergebnisse finden Sie unter:
itworks.schulen-ans-netz.de 

Weitere Veranstaltungen zum Thema:
auf der Seite Zusatz-Informationen >

unit21 - das Schulprojekt der Stadt Unna
Unnas Schulen besitzen eine hochmoderne IT-Infrastruktur. Alle 21 Schulen der Stadt sind eingebunden. Die Stadt Unna, Wirtschaftsbetriebe der Stadt Unna sowie ihre Partner arbeiten in diesem Projekt zusammen.

Web-Sites zum Lehrerkongress 2007
Apple-Website zum Lehrerkongress 2007

Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung >    

 

 
STARTSEITE BILDUNGSPAKT STARTSEITE BILDUNGSPAKT