
Schulen, die sich für PROFIL 21 bewerben, sollen Teilprojekte in fünf Bereichen formulieren. Es müssen nicht alle Bereiche abgedeckt werden, im Zweifelsfall gilt, „weniger ist oft mehr“.
Im Folgenden sind Beispiele für die fünf Bereiche aufgeführt, es sind aber viele weitere denkbar.
Unterrichts- entwicklung | Personal- entwicklung | Organisations- entwicklung | Finanzver- antwortung | Bildungsver- antwortung |
• Leistungs- | • Führungs- | • QMS | • Sachmittel- | • Angebotser- |
• Diagnostik/ | • Flexiblere | • Abstimmung | • Bildung von | • Bildung von |
• Kursangebote | • Neue Fort- | • Eigenverant- | • Eigenes Konto |
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• Offene Lern- |
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| • Angebot von |
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• Wissens- |
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Eine ausführliche Übersicht über weitere denkbare Beispiele finden sich in der „Ausschreibung“.
Innere Schulentwicklung und externe Evaluation gehören schon seit einigen Jahren zum Schulalltag. Profil 21 hat sich unter anderem zum Ziel gesetzt, diese und alle weiteren Bemühungen von beruflichen Schulen um Qualitätsverbesserung mit Hilfe eines Qualitätsmanagementsystems (QMS) zu unterstützen. Damit soll den Schulen Hilfestellung bei der Systematisierung und Durchführung aller Schulprozesse geboten werden. Insbesondere die Qualität des Unterrichts ist hierbei von entscheidender Bedeutung. Aus diesem Grund wird das QMS für die beruflichen Schulen in Bayern auf dem Modell Q2E (Qualität durch Entwicklung und Evaluation) basieren, welches speziell für Schulen entwickelt wurde und bereits in einigen anderen Bundesländern verwendet wird.
Gleichzeitig ist das QMS natürlich auch eine Hilfe, um die übrigen innovativen Vorhaben im Rahmen von Profil 21 systematisiert und erfolgreich abzuwickeln.
Geschäftsstelle der Stiftung Bildungspakt Bayern
Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
Jungfernturmstraße 1
80333 München