Personalisiertes Lernen an der Berufsschule

Schülerinnen und Schüler individuell fördern und dabei die wesentlichen Kompetenzen für die Welt von morgen vermitteln – das wollen wir durch personalisiertes Lernens mit digitalen Medien erreichen.

Personalisiertes Lernen
an der Berufsschule

Schülerinnen und Schüler individuell fördern und dabei die wesentlichen Kompetenzen für die Welt von morgen vermitteln – das wollen wir durch personalisiertes Lernens mit digitalen Medien erreichen.

Wie sieht personalisiertes Lernen in der schulischen Praxis aus?

Nach Karl Wilbers kann personalisiertes Lernen an der Berufsschule als Prozess in vier Schritten verstanden werden:

#1
Kompetenz-
erwartungen festlegen:

Im Rahmen von PERLEN 4.0 steht der Erwerb beruflicher Handlungskompetenz im Mittelpunkt. Besonders solche Kompetenzen sollen vermittelt werden, die in einer digitalisierten Welt von herausragender Bedeutung sind (z. B. 21st century skills).

#2
Lernausgangslage erfassen:

Personalisiertes Lernen kann nur gelingen, sich die Lehrkraft mithilfe geeigneter Assessments (z. B. informelle Tests) über die Lernausgangslage aller Schülerinnen und Schüler verschafft.

#3
Kompetenzen entwickeln:

Kompetenzen werden in weitgehend selbstgesteuerten Lernprozessen erworben. Digitale Medien helfen dabei, jeder Schülerin und jedem Schüler ein individualisiertes Lernen im eigenen Tempo zu ermöglichen.

#4
Lernfortschritte sichtbar machen:

Insbesondere mit digitalen Medien eignen sich, um den eigenen Lernprozess zu dokumentieren, z. B. durch ein digitales Berichtsheft oder E-Portfolio.

Die Lehrkraft begleitet den Lernprozess durch Feedback,
regt aber auch die Schülerinnen und Schüler zur Eigenbeobachtung an.

Wie sieht personalisiertes Lernen in der schulischen Praxis aus?

Nach Karl Wilbers kann personalisiertes Lernen an der Berufsschule als Prozess in vier Schritten verstanden werden:

#1
Kompetenz-
erwartungen festlegen:

Im Rahmen von PERLEN 4.0 steht der Erwerb beruflicher Handlungskompetenz im Mittelpunkt. Besonders solche Kompetenzen sollen vermittelt werden, die in einer digitalisierten Welt von herausragender Bedeutung sind (z. B. 21st century skills).

#2
Lernausgangslage erfassen:

Personalisiertes Lernen kann nur gelingen, sich die Lehrkraft mithilfe geeigneter Assessments (z. B. informelle Tests) über die Lernausgangslage aller Schülerinnen und Schüler verschafft.

#3
Kompetenzen entwickeln:

Kompetenzen werden in weitgehend selbstgesteuerten Lernprozessen erworben. Digitale Medien helfen dabei, jeder Schülerin und jedem Schüler ein individualisiertes Lernen im eigenen Tempo zu ermöglichen.

#4
Lernfortschritte sichtbar machen:

Insbesondere mit digitalen Medien eignen sich, um den eigenen Lernprozess zu dokumentieren, z. B. durch ein digitales Berichtsheft oder E-Portfolio.

Die Lehrkraft begleitet den Lernprozess durch Feedback, regt aber auch die Schülerinnen und Schüler zur Eigenbeobachtung an.

Wie sieht personalisiertes Lernen in der schulischen Praxis aus?

„Wir legen einen besonderen Wert darauf, dass unsere Schülerinnen und Schüler die nötigen Kompetenzen für ein selbstorganisiertes Lernen erwerben. Um diesen Prozess zu unterstützen, habe ich die Website www.lernenohneraumundzeit.com entwickelt, die allen Schülerinnen und Schülern für die Themenbereiche Buchführung und Kostenrechnung zur Verfügung steht. Hier finden sie Arbeitsblätter, Videos, interaktive Lernmaterialien und weiterführende Links. Lehrer/innen können sich auf der Seite ebenfalls zum Lehren ohne Raum und Zeit informieren.“

Alexandra Ernst / Lehrkraft an der Berufsschule Cham

Unter der Überschrift „Der digitale Holzhandwerker – Werkstatt 4.0“ arbeiten Auszubildende in den Berufsfeldern Schreinerei/Holzmechanik und Zimmerei und Studierende der Hochschulen Regensburg und Rosenheim eng zusammen. Die grundlegende Idee dabei ist, Projekte an der Schnittstelle zwischen Ingenieuren und Handwerkern zu etablieren.

Unter der Überschrift „Der digitale Holzhandwerker – Werkstatt 4.0“ arbeiten Auszubildende in den Berufsfeldern Schreinerei/Holzmechanik und Zimmerei und Studierende der Hochschulen Regensburg und Rosenheim eng zusammen. Die grundlegende Idee dabei ist, Projekte an der Schnittstelle zwischen Ingenieuren und Handwerkern zu etablieren.

Werkstattbericht

Weitere Beispiele aus den Modellschulen finden Sie im Werkstattbericht zum Schulversuch:
(Link)

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