TAFF zeigt, was in bayerischen Mittelschülern steckt!

Jede Schülerin und jeder Schüler hat Stärken und Talente

TAFF zeigt, was in bayerischen Mittelschülern steckt!

Jede Schülerin und jeder Schüler hat Stärken und Talente

„Ich konnte früher meine Stärken nicht zeigen. Ich habe mich klein gefühlt, nicht geschätzt. Durch TAFF habe ich mich selbst mehr lieb. Ich hatte allgemein mehr Motivation im Unterricht, auch in anderen Fächern, und meine Noten wurden besser. Durch TAFF habe ich gelernt, dass ich etwas kann. TAFF hat mir gezeigt, dass ich Talent habe.“

IRENE
EHEMALIGE SCHÜLERIN

Die Stärken im Blick

Wir blicken nicht vorwiegend auf das, was Schülerinnen und Schüler noch nicht können, sondern darauf, was ihnen gut gelingt, auf ihre Stärken und Talente? Kann Lernen so funktionieren?
Jeder Schüler, jede Schülerin hat Stärken. Unsere Mittelschüler brauchen neue Wege und Möglichkeiten, um diese bei sich selbst zu entdecken. Und sie brauchen jemanden, der ihre Stärken und Talente fördert. Genau hier setzt der Schulversuch TAFF an, der an 25 Mittelschulen in ganz Bayern mit Erfolg erprobt wurde.

„Ich bin wertvoll und ich kann etwas!“

TAFF stärkt Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen.
TAFF möchte einen Weg aufzeigen, der die veränderte Schülerschaft an der Mittelschule dort abholt, wo sie mit ihrem Selbstkonzept und Selbstvertrauen steht. Einen Weg, der positive Bildungsbiografien unterstützt.
Bei TAFF nehmen die Lehrkräfte bewusst die individuellen Stärken und Talente der Schülerinnen und Schüler in den Blick. Sie schaffen geeignete Lernsituationen, beobachten gezielt, geben differenzierte Rückmeldungen zu Stärken und Talenten und sie fördern die Begabungen der jungen Menschen.
Die Schülerinnen und Schüler lernen sich dabei oft von einer neuen Seite kennen. TAFF hilft ihnen, an sich selbst zu glauben und das eigene Selbstwertgefühl zu stärken.

Transfereffekte

Der TAFF-Ansatz kann einen Domino-Effekt bewirken: Wenn junge Menschen ihre Stärken und Talente bewusst weiterentwickeln, wachsen Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen – die beste Grundlage, um auch schwächer ausgebildete Fähigkeiten positiv weiterzuentwickeln.

„Wir sehen viel zu oft, was junge Menschen noch nicht können. Dabei übersehen wir die größten Schätze: Die zahlreichen Stärken und Talente, die in unseren Mittelschülerinnen und -schülern stecken. TAFF findet und fördert sie. TAFF ist genau das, was unsere Mittelschulen brauchen.“

ANNA STOLZ
Staatssekretärin im Bayerischen Staatsministerium
für Unterricht und Kultus
Vorstandsvorsitzende der Stiftung

XXX

„Wenn ein Schüler sein Talent oder seine Stärke vor der Schulgemeinschaft präsentiert, verändert sich der Blick vieler anderer auf diesen Schüler. Daher geben wir den Schülern/-innen die Bühne, das ist DER Faktor zur Multiplikation von TAFF.“

Projektkoordinator einer TAFF-Schule

„Unser Ziel ist es, dass die Eltern stolz sind auf ihre Kinder und gerne zu uns in die Schule kommen. TAFF eröffnet uns einen neuen Zugang zu einer positiven Erziehungspartnerschaft mit den Eltern.“

Lehrkraft einer TAFF-Schule

„Wir sind Schatzsucher. TAFF-Schule ist man, wenn der größte Teil des Kollegiums mitmacht.“

Schulleiter einer TAFF-Schule

XXX

„Ich bin das, was Du in mir siehst.“

Transfereffekte

Der TAFF-Ansatz kann einen Domino-Effekt bewirken: Wenn junge Menschen ihre Stärken und Talente bewusst weiterentwickeln, wachsen Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen – die beste Grundlage, um auch schwächer ausgebildete Fähigkeiten positiv weiterzuentwickeln.

„Wir sehen viel zu oft, was junge Menschen noch nicht können. Dabei übersehen wir die größten Schätze: Die zahlreichen Stärken und Talente, die in unseren Mittelschülerinnen und -schülern stecken. TAFF findet und fördert sie. TAFF ist genau das, was unsere Mittelschulen brauchen.“

ANNA STOLZ
Staatssekretärin im Bayerischen Staatsministerium
für Unterricht und Kultus
Vorstandsvorsitzende der Stiftung

„Wir sind Schatzsucher. TAFF-Schule ist man, wenn der größte Teil des Kollegiums mitmacht.“

Schulleiter einer TAFF-Schule

„Wenn ein Schüler sein Talent oder seine Stärke vor der Schulgemeinschaft präsentiert, verändert sich der Blick vieler anderer auf diesen Schüler. Daher geben wir den Schülern/-innen die Bühne, das ist DER Faktor zur Multiplikation von TAFF.“

Projektkoordinator einer TAFF-Schule

„Unser Ziel ist es, dass die Eltern stolz sind auf ihre Kinder und gerne zu uns in die Schule kommen. TAFF eröffnet uns einen neuen Zugang zu einer positiven Erziehungspartnerschaft mit den Eltern.“

Lehrkraft einer TAFF-Schule

„Ich bin das, was Du in mir siehst.“

TAFF beschreitet neue Wege:
Individualisierung durch Stärkenorientierung

Je weniger Selbstvertrauen die Schülerinnen und Schüler in ihre eigenen Fähigkeiten haben, desto mehr Stärkenförderung ist gefragt.

Die Grafik zeigt zwei Wege auf, wie Individualisierung in der Schule umgesetzt werden kann: im Sinne einer Defizitorientierung oder im Sinne einer Stärkenorientierung.

Der TAFF-Ansatz empfiehlt mindestens eine ausgewogene Balance zwischen Stärken- und Schwächenorientierung.

Manche Schülerinnen und Schüler müssen ihr Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen erst noch entfalten. In diesen Fällen sollte der Stärkenorientierung mehr Raum gegeben werden.

Abschlussveranstaltung im Haus der Bayerischen Wirtschaft

Fotos und ein Mitschnitt von der Veranstaltung.

Material

Material zu TAFF finden Sie in Kürze unter folgendem Link:
taff-bayern.de/downloads

Exklusiv­partner

Wissen­schaftliche Begleitung

Prof. Dr. Thomas Eberle, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Ansprech­partner

Nicole Bräunl-Mayer
Tel.: 089 2186-2084
> E-Mail

Stiftung Bildungspakt Bayern

Geschäftsstelle:
c/o Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
Jungfernturmstraße 1
80333 München

Tel.: 089 2186-2091
Fax: 089 2186-2833
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@ Stiftung Bildungspakt Bayern